Welche Anbieter sind am Markt?

Bergfürst

Auf Bergfürst treffen innovative Unternehmen in der Wachstumsphase auf potentielle Investoren. Für private Anleger werden Eigenkapitalbeteiligungen angeboten, die sie anschließend in Form von Aktien wie an einer Börse handeln können. Transparente Kommunikationsstrukturen ermöglichen eigenverantwortliches Investieren. Die Bergfürst AG aus Berlin hat ganz frisch als erste Crowdfunding-Plattform eine vollwertige Lizenz als Finanzdienstleister von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten.

Das Neue: Bergfürst möchte einen freien Zugang zur Anlage-Klasse “Wagniskapital” mit ausgeprägtem Chancen-Risikoprofil ermöglichen. Diese Klasse war bislang nur Wenigen vorbehalten.


bestBC

bestBC

bestBC ist die erste Crowdinvesting-Plattform aus der Finanzmetropole Frankfurt am Main und bringt aussichtsreiche Unternehmerprojekte mit Investoren und Unterstützern zusammen.

Dabei geht bestBC über das reine Finanzierungsmodell hinaus: Unternehmer erhalten erfahrene Mentoren an die Hand, die Projekte bereits in der Frühphase des Fundings und darüber hinaus beratend begleiten, sowie potenzielle Partner für die Anschlußfinanzierung vermitteln (=Mentoringkonzept). Um eine hohe Reichweite und Bekanntheit zu erzielen, werden alle Projekte durch ein Netzwerk an einflußreichen Multiplikatoren (= Influencer) unterstützt. Darüber hinaus bietet bestBC jedem Unternehmer individuelle Inkubator-Leistungen für seine erfolgreiche Entwicklung am Markt.

Crowdinvesting Modell BestBC

Durch ein standardisiertes Auswahlverfahren mit interner Expertenbewertung, Businessplananalyse und zertifizierten Persönlichkeitstests gewährleistet bestBC jedem Investor eine hohe Qualität der Projekte und minimiert zugleich das Ausfallrisiko.

bestBC sieht Crowdinvesting als große gesellschaftliche Chance und will durch die Entwicklung nachhaltiger Projekte, Unternehmertum und Innovationen in Europa fördern.


Companisto

Ebenfalls aus Berlin kommt die Crowdinvesting-Plattform Companisto. Die Macher werben für sich mit dem Slogan „Companisto ist Crowdinvesting für jedermann“. In der Praxis bedeutet das, dass Investoren selbst entscheiden, wie viel Geld sie einem Startup zur Verfügung stellen wollen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Plattformen gibt es keine festgeschriebene Mindestbeteiligungssumme. Unternehmensanteile werden so klein gestückelt, dass ein Anteil schon für wenige Euro erhältlich ist. Die erworbenen Anteile beteiligen den Inhaber an den Gewinnen des Startups, auch wenn dieses verkauft wird. Grundsätzlich laufen die Beteiligungsverträge zwischen Companisto und den Unternehmen zwischen 8 und 12 Jahren.

Wie Companisto funktioniert

Companisto finanziert sich über eine geringe Provision, die für die Abwicklung der Finanzierung von den Startups erhoben wird.

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Crowdinvesting über Companisto hat das Startup im Gegensatz zu allen anderen Anbietern nicht viele verschiedene Vertragspartner. Companisto bündelt alle Investoren unter seinem Dach; das Startup hat mit Companisto nur einen einzigen Vertragspartner. Die Companisten wiederum gehen Verträge mit Companisto ein. Den Unternehmen entsteht somit kein Verwaltungsaufwand. Aufgrund dieser übersichtlichen Beteiligungsstruktur sowie der Minimierung des Verwaltungsaufwands der Startups ist Companisto die erste Crowdinvesting-Plattform, die Anschlussfinanzierungen durch Beteiligungsgesellschaften (Venture Capitalists) ohne weiteres möglich macht. Ganz bewusst wurden die standardisierten Companisto-Verträge mit VC-Gesellschaften und Corporate-Finance-Spezialisten abgestimmt und darauf ausgerichtet, dass Anschlussfinanzierungen der Startups durch Business Angels oder VC-Gesellschaften nichts im Wege steht. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu allen anderen bestehenden Crowdinvesting-Plattformen. Auf anderen Crowdinvesting-Plattformen finanzierte Unternehmen haben nämlich bisher das Problem, dass sie infolge der Vielzahl der direkt beteiligten Investoren unattraktiv für Beteiligungsgesellschaften werden. Dieses Problem ist bei Companisto mittels der Bündelung der Mikroinvestoren erstmals gelöst worden.


FoundingCrowd

Die FoundingCrowd GmbH verbindet erstmals das Crowdfunding von Startups mit aktivem Unternehmensaufbau durch erfahrene Experten.

Der im Juli 2012 gestartete „welterste Volksinkubator“, setzt auf minimales Risiko für Anleger und maximalen Nutzen für Gründer und Startups. So investieren Anleger bei FoundingCrowd nicht direkt in das zu finanzierende Startup, sondern in die FoundingCrowd GmbH und deren „Portfolio aus sorgfältig ausgewählten Startups“ oder kompletten Neugründungen. Erfahrene Fachexperten unterstützen und begleiten die jungen Unternehmen aktiv auf dem Weg zum Erfolg. Anleger profitieren mit schon einer Investion in FoundingCrowd vom Wachstum aller  zukünftigen Investments. Anleger können sich ab sofort in beliebiger Höhe, aber mit  mindestens 500 Euro, an der FoundingCrowd GmbH beteiligen.


Group-Capital

„Wir sind nicht die erste Crowdinvesting Plattform, aber wir werden die beste deutsche Plattform erschaffen“ – heißt es bei Group-Capital. Gelingen soll dies mit einer etwas anderen Zielgruppe auf der Seite des Fundings. Statt voll auf Seeds und Startups zu setzen, sollen auch etablierte Unternehmen von den Vorteilen des Crowdfundings profitieren können. Group Capital hat ein einmaliges Crowdinvesting Konzept entwickelt, mit dem jeder ab 300 Euro zum Business Angel, zum Investor und durch Unternehmensdarlehen auch zur „Mini Bank“ wird. Natürlich nicht allein, die Crowd (Gruppe) unterstützt gemeinsam ein Unternehmen und fördert gleichzeitig die Entwicklung. Für die Anleger bedeute dies nicht zuletzt auch eine Risikominimierung.

Im Vorfeld einer Investition wird immer ein so genanntes Crowdrating stattfinden, indem die User, und somit die späteren Verbraucher und Konsumenten, die Idee bewerten. Ziel ist es, dass Investoren den Markt gestalten.

Group Capital auf einen Blick:
  • Portal mit mehreren Crowdinvesting Angeboten gleichzeitig.
  • Crowdrating, Sie bewerten erst die Geschäftsidee bzw. das Projekt. Nur die besten erhalten die Chance einen Fundingprozess über Group Capital zu starten.
  • Crowdinvesting bis 250.000 Euro pro Fundingprozess möglich
  • Sowohl stille Beteiligungen als auch Darlehen mit Gewinnbeteiligungen möglich
  • Viele einzigartige Funktionen, Werbemittelbaukasten für Rating und Fundinprozess, Messenger-System, Email-Kampagnen integrierbar uvm.
  • Professionelles Marketingpaket für die Bekanntmachung des Rating und Fundingprozesses

Gründerplus

Das größte Alleinstellungsmerkmal von Gründerplus ist die Spezialisierung auf Startups im E-Commerce. Die Plattform setzt damit auf eine Nische im Crowdinvesting-Markt. Eine weitere Besonderheit ist, dass nicht nur Startups, sondern auch bestehenden Unternehmen eine Finanzierung über die Seed-Phase hinaus ermöglicht wird. Die Mindestbeteiligung ist mit gerade einmal 50 Euro niedriger als bei den meisten Wettbewerbern. Ein hohes Maß an Sicherheit während der Zahlungsabwicklung versprechen die Betreiber aufgrund ihres anwaltlich betreuten Treuhandservices.

Es besteht eine enge Verbindung zum Händlerbund, dem größten Onlinehandelsverband Europas mit über 14.000 geprüften Onlinepräsenzen. Die Gründerplus GmbH profitiert von bereits vorhandenen Strukturen und einem breit gefächerten Netzwerk aus über 250 Partnern in der E-Commerce-Branche, sowie zahlreichen Gründern und Investoren.

Das positive Image und das Vertrauensverhältnis zwischen dem Onlinehandelsverband und dessen Mitgliedern sind auch für Gründerplus förderliche Faktoren. “Wir versprechen uns davon eine leichtere Akzeptanz am Markt und eine engere Bindung zu unseren Nutzern”, heißt es von Seiten der Plattformbetreiber.


Innovestment

Neben Seedmatch gehört die Kölner Plattform Innovestment zu den Pionieren der noch jungen Crowdfunding Geschichte. Der Fokus liegt dabei auf Startups, die Deutschland als Technologiestandort mit innovativen Ideen bereichern. Neue Erfindungen und technologische Neuheiten, die in deutschen Universitäten entwickelt werden, sollen mit Hilfe von Crowdfunding über Innovestment in erfolgreiche Geschäftsideen bzw. Startups umgesetzt werden. Von Innovestment profitieren private Investoren, die ihr Investment-Portfolio erweitern wollen, und junge Existenzgründer, denen so die Umsetzung ihrer Ideen ermöglicht wird.

Wie Innovestment funktioniert

Startups können sich in Form von standardisierten Profilen Privatanlegern präsentieren. In online-Auktionen können Startups Anteile an Gewinn und evt. Verkaufserlös ihres Unternehmens versteigern. Dabei werden die stillen Beteiligungen an den Startups nicht für eine vorher definierte Höhe vergeben, sondern eine Auktion ermittelt den Wert der Anteile. Investoren bieten lediglich den Betrag, den sie für eine bestimmte Zahl von Anteilen zu zahlen bereit sind. Somit können Investoren erstmals mit einem Kapitaleinsatz ab ca. 2.000€ an den Chancen neuer Technologien und innovativer Geschäftsmodelle teilhaben. Innovestment verdient an einer Provision, die bei erfolgreichem Abschluss von Beteiligungen durch das Startup gezahlt wird.


Mashup Finance

Die Gründer von Mashup Finance bieten nur denjenigen Projekten ein Funding über ihre Plattform an, an denen sie sich selbst beteiligen wollen. Die Plattform investiert selbst in die angebotenen Projekte und gibt an, in den ersten drei Jahren definitiv kein Geld für die Finanzierung zu verlangen; abgesehen von den über die Genussscheine ausgeschütteten Zinsen & Gewinne.

Mashup Finance stellt heraus, dass keine “tollen Ideen”, sondern ausschließlich solide Geschäftsmodelle finanziert werden. Das erste Projekt, das im Rahmen des Proof of Concept begleitet wurde, ist beispielsweise ein Hühnerstall. Dieser wurde inzwischen fertig gestellt und wirft nach eigenen Angaben eine verlässliche Rendite von knappen fünf Prozent ab. Die Skalierbarkeit der Geschäftsmodelle steht hier nicht im Vordergrund, sondern das erklärte Ziel, nach zehn Jahren der einzige Anbieter am Markt zu sein, bei welchem keines der Projekte pleite gegangen ist.

“Unser Credo ‘Invest local’ ermöglicht die Beteiligung an der Bäckerei gegenüber oder dem coolen Laden um die Ecke. Diesem Ansatz folgend fokussieren wir uns auch langfristig auf den Standort München (evtentuell Bayern), da wir nur hier über die ausreichenden Geschäftskontakte verfügen. Wir finanzieren keine reinen Internetideen und wir bringen die Investoren wirklich mit den Unternehmern zusammen. Diese unterhalten sich beispielsweise real in einem Cafe. Unsere Investoren kennen die Unternehmer oder lernen sie kennen“, berichtet Mashup Finance.


meet&seed

Bei meet&seed können sich Klein­anleger bereits mit geringen Beträgen an innovativen, aufstrebenden Unternehmen beteiligen. Der Investor erhält proportional zum investierten Betrag Anteile des Unternehmens in Form von stillen Beteiligungen überschrieben. Damit wird im Gegensatz zu einer klassischen Unternehmens­finanzierung das notwendige Kapital für Unternehmen in Wachstums­phasen nicht aus einer Hand gestellt, sondern von einer Investorencrowd. Meet&Seed hilft beiden Seiten dabei den perfekten Fit zu finden.

Für Entrepeneure Innovative Ideen und kreative Teams allein reichen oftmals nicht aus, um langfristig ein Unternehmen aufzubauen. Häufig stellt die Frühphasen­finanzierung für ein junges Unternehmen eine große Herausforderung dar. Zwischen teuren Bank­krediten und Rendite getriebenen Venture Capitalists bietet Crowd­investing eine neue spannende alternative Finanzierungsform. Schnelle Finanzierungs­runden und stille Beteiligungen erlauben es Entrepreneuren sich auf ihr Kerngeschäft zu fokussieren. Motivierte und engagierte Investoren fungieren in der Funktion als Multiplikatoren und Berater der Startups. meet&seed möchte gemeinsam mehr erreichen.

Für Investoren Als Investor kommen Sie bei meet&seed in Kontakt mit spannenden Geschäfts­modellen, motivierten Teams und innovativen Köpfen. Durch Investment­chancen in erfolgs­versprechende Startups bietet meet&seed spannende Anlage­möglichkeiten für interessierte Kleinanleger. meet&seed möchte der leistungs­starke Partner für clevere Investments in die deutsche Gründer­szene sein. Durch das individuell gestaltbare Beteiligungs­portfolio im Investoren­bereich kann der Investor die Art und Anzahl der Beteiligungen frei wählen und somit das Risiko diversifizieren.

meet seed - Crowdinvesting-Plattform

Highlights

  • Keept it Simple: Transaktionskostenminimierung & individuelle Fundingprozesse
  • Keeping Customers happy: Betreuung von der Idee bis zur Anschlussfinanzierung
  • Investor Relations: Nachgelagerter IR-Bereich führt zu Traffic, CRM und Bindung
  • Design: Führerschaft und Funktionalität der Plattform
  • Crowdvoting-Ansatz: Risk Management Tool für Startups & Partizipation für Investoren

 Seedmatch

Die derzeit wohl bekannteste deutsche Plattform für Crowdfunding ist Seedmatch. Seit 2011 bietet die Online-Plattform Crowdfunding für junge Unternehmen. Im ersten Jahr wurden 17 Startups erfolgreich finanziert. Eine Gesamtsumme von 1,65 Mio. Euro wurde von Investoren dafür bereitgestellt.

Seedmatch trifft im ersten Schritt eine Vorauswahl, welche Projekte zur Finanzierung freigegeben werden. Investoren können sich bereits mit einem Betrag von 250 Euro beteiligen und gehen damit eine stille Beteiligung ein, mit der allerdings keine direkten Mitspracherechte verbunden sind.  Während eines individuell festgelegten Mindestbeteiligungszeitraumes, der in der Regel zwischen fünf und sieben Jahren liegt, wird der Investor anteilig an etwaigen Gewinnausschüttungen beteiligt.

Seedmatch Prinzip

Die Anmeldung und Nutzung der Plattform Seedmatch ist für Investoren kostenfrei. Startups bezahlen bei einer erfolgreichen Finanzierung über Seedmatch eine Provision von 5-10% der Finanzierungssumme. Seedmatch ermöglicht als einzige Plattform, neben Bergfürst, eine Finanzierung über 100.000 Euro.


Welcome Investment

Welcome Investment - Social Business neu gedachtDie Idee hinter Welcome Investment ist simpel aber schlüssig: Startups benötigen einen großen Teil des Kapitalbedarfs für Dienstleistungen wie Programmierung, Webdesign oder Beratung. Dienstleister wiederum haben oft noch freie Kapazitäten übrig, die sie einbringen könnten, aber keine Auftraggeber.

Bei Welcome Investment finden beide Parteien zusammen: Start-ups geben beispielsweise an, dass sie einen Kapitalbedarf von 100.000 Euro haben und die Hälfte davon in Programmierleistung fließen soll. Programmierer können daraufhin ihren Dienst im Wert des festgesetztes Betrags anbieten und erhalten eine Gegenleistung, die ausgehandelt wird – möglich sind stille oder substanzielle Beteiligungen sowie die Beteiligung am Gewinn. So verringert sich der Kapitalbedarf für Startups und es wird einfacher, den Rest auf anderem Wege finanziert zu bekommen.

Welcome Investment sieht sein Konzept als eine Erweiterung des bisherigen Micro-Investment-Ansatzes an. Zu Seedmatch und Co. gibt es aber noch weitere Unterschiede als die Integration der Dienstleister: die Berliner Plattform will keine Vorauswahl betreiben sondern grundsätzlich allen Startups die Möglichkeit geben, Beteiligungskapital auf ihrer Plattform einsammeln zu können. Damit wollen sie nicht weniger als die völlige Demokratisierung der Eigenkapitalbeschaffung durchführen.

Ein weiterer Unterschied: Investoren können nicht nur stille sondern auch substanzielle Beteiligungen erwerben. Insofern ist Welcome Investment am ehesten als Finanzierungs-Börse zu bezeichnen, auf der sich Startups aus unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten eine passende Lösung zusammenbasteln können. Die Rollen der einzelnen Beteiligten sind dabei flexibel: Ein Startup kann einerseits Geld einsammeln und andererseits selbst eine Dienstleistung anbieten. Dienstleister wiederum können sowohl ihre Arbeitsleistung als auch Geld investieren.

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